Zeugenaufruf nach Sexualstraftat in Dortmund-Wambel

Lfd. Nr.: 0057

Am Sonntag (19.01.2026) kam es gegen 17:42 Uhr zu einer Sexualstraftat im Dortmunder Stadtteil Wambel.

Die Tat ereignete sich auf einem Fußweg im Bereich Rennweg (nördlich der Rennbahn Dortmund), der parallel zu den S-Bahn-Schienen verläuft und entlang einer langen, mit Graffiti besprühten Wand führt.

Eine jugendliche Dortmunderin war dort zu Fuß unterwegs, als sich ihr ein bislang unbekannter Mann von hinten näherte und sie unvermittelt angriff. In der Folge kam es zu einer Sexualstraftat. Die Frau wehrte sich, woraufhin der Täter von ihr abließ und in unbekannte Richtung flüchtete. Die Geschädigte konnte sich anschließend vom Tatort entfernen.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

männlich

etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß

circa 30 Jahre alt, schlanke Statur

helle Augen, helle Augenbrauen

tiefe Stimmlage

Zur Tatzeit trug er nach Angaben der Geschädigten:

eine dunkle Winterjacke

eine grün-graue Jogginghose

vermutlich dunkle Sneaker

eine schwarze Skimaske (Augenpartie ausgespart)

westeuropäischer Phänotypus

Die Polizei bittet Zeugen, die sich zur Tatzeit auf dem Fußweg entlang der S-Bahn-Schienen am Rennweg aufgehalten haben oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.

Hinweise nimmt die Polizei Dortmund unter der Telefonnummer der Kriminalwache Dortmund: 0231 132 7441 entgegen.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Ost“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Ost

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-West“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-West

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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