Mehrere Kellereinbrüche seit Jahresbeginn in der nördlichen Innenstadt: Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

Lfd. Nr.: 0037

In den letzten Wochen kam es im Wachbereich Nord zu mehreren Fällen von Kellereinbrüchen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Am Mittwoch (14. Januar 2026) wurde die Polizei um 22:53 Uhr per Notruf über einen Kellereinbruch in einem Haus in der Schüchtermannstraße informiert. Die Fahndung nach dem Täter blieb erfolglos.

Einige Stunden später, am Donnerstag (15. Januar 2026, um 2:10 Uhr) meldete sich der Anrufer erneut bei der Polizei und teilte mit, dass der Täter zurückgekommen sei, einen E-Scooter aus dem Keller gestohlen und sich nun aus dem Staub gemacht habe.

Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen wurde ein 34-Jähriger aus Bulgarien durch Einsatzkräfte vorläufig festgenommen.

Da der 34-jährige Tatverdächtige keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat und Fluchtgefahr bestand, wurde er dem Amtsgericht Dortmund vorgeführt. Die besonderen Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft lagen nicht vor.

Gegen den 34-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen besonders schweren Diebstahls aus Kellerräumen eingeleitet.

Ob der Festgenommene für weitere Taten dieser Art verantwortlich ist, sowie die Art und Höhe des einzelnen Diebesguts sind derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Weitere Informationen zum Stadtteil „Hörde“: dortmund-lebt.de/tag/H%C3%B6rde

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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