Zwei Verkehrsunfälle mit Stadtbahnen: Zwei Autofahrer schwer verletzt

Lfd. Nr.: 0020

Am Freitag (09.01.) und Samstag (10.01.) ereigneten sich im Dortmunder Stadtgebiet zwei Unfälle zwischen Stadtbahnen und Autos. Zwei Personen erlitten dabei schwere Verletzungen.

Am Freitag gegen 11:40 Uhr fuhr eine 46-jährige Dortmunderin mit ihrem Taxi auf der Kaiserstraße in Richtung Westen. Hinter ihr fuhr die Stadtbahn der Linie U43. Um nach links in die Roonstraße abzubiegen, bremste die 46-Jährige ihr Taxi ab. Der 29-jährige Fahrer der Stadtbahn (aus Lünen) erkannte dies aus bislang ungeklärter Ursache zu spät. Trotz einer Gefahrenbremsung fuhr die Bahn auf das Heck des Taxis auf. Die Dortmunderin wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, die Insassen der Bahn blieben unverletzt. Die Beamten fertigten eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Samstag gegen 17:40 Uhr beabsichtigte ein 35-jähriger Dortmunder, von der Voßkuhle auf die Semerteichstraße zu fahren. Dafür hielt er auf Höhe des Westfalendamms an der dortigen Ampel zunächst an. Gleichzeitig hielt der 42-jährige Fahrer einer Stadtbahn (aus Dortmund) an der Haltestelle Voßkuhle in Richtung Westen. Nach ersten Erkenntnissen setzten beide Fahrer die Fahrt gleichzeitig fort, im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision. Der 35-Jährige erlitt schwere Verletzungen, ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen zum Unfallhergang, insbesondere zur Ampelschaltung, dauern an.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-West“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-West

Weitere Informationen zum Stadtteil „Hörde“: dortmund-lebt.de/tag/H%C3%B6rde

Weitere Informationen zum Stadtteil „Aplerbeck“: dortmund-lebt.de/tag/Aplerbeck

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Ost“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Ost

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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