Dortmunder startet mit Potpourri an Anzeigen ins neue Jahr

Lfd. Nr.: 0002

Das Überfahren einer roten Ampel sollte am Donnerstagmorgen (1. Januar 2026) Anlass einer Verkehrskontrolle sein. Ein 22-Jähriger aus Dortmund flüchtete jedoch vor den Einsatzkräften und bekam am Ende mehrere Anzeigen.

Die Einsatzkräfte fuhren gegen 6:28 Uhr auf der Zillestraße, als sie sahen, wie der junge Dortmunder die rote Ampel an der Zillestraße/An der Goymark missachtete. Sie entschlossen sich zu einer Kontrolle und gaben dem 22-Jährigen Anhaltezeichen. Diese ignorierte er und fuhr davon.

In der Wellinghofer Straße in Höhe der Hausnummer 97 verunfallte der Dortmunder mit seinem Golf und flüchtete zu Fuß. Die Einsatzkräfte konnten ihn kurze Zeit später im Nahbereich antreffen. Im Fahrzeug fanden sie alkoholische Getränke. Da zudem noch der Konsum von Betäubungsmitteln im Raum stand, nahmen die Polizisten den 22-Jährigen mit zur Wache, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Zudem stellten die Beamten fest, dass der Dortmunder keinen Führerschein besitzt.

Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Am Golf entstand ein Sachschaden von geschätzten 15.000 Euro. Den Dortmunder erwarten nun folgende Anzeigen: Verkehrsunfall mit anschließender Flucht, Straßenverkehrsgefährdung mit Fahrunsicherheit infolge Alkoholgenusses sowie anderer berauschender Mittel und Straßenverkehrsgefährdung durch grob verkehrswidriges und rücksichtsloses Schnellfahren. Abgerundet wird das Potpourri mit einer Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Hörde“: dortmund-lebt.de/tag/H%C3%B6rde

Weitere Informationen zum Stadtteil „Aplerbeck“: dortmund-lebt.de/tag/Aplerbeck

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert