Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 1102

Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Dortmund und Polizei Dortmund

Am Freitagabend (26. Dezember 2025) kam es in Dortmund-Eving zu einem versuchten Tötungsdelikt. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich ein 27-jähriger Dortmunder gegen 22:45 Uhr vor einem Kiosk an der Evinger Straße 198. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein schwarzer Mercedes an dem Kiosk vorbei. Kurz darauf hielt das Fahrzeug an, ein Mann stieg aus und gab mehrere Schüsse auf den 27-Jährigen ab, der durch die Schüsse verletzt wurde. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige mit dem Fahrzeug in Richtung Süden.

Der Verletzte wurde vor Ort medizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nach derzeitigem Stand nicht.

Personenbeschreibung des Tatverdächtigen:

ca. 30 bis 35 Jahre alt

ca. 180 bis 185 cm groß

schwarzer Kurzbart

südosteuropäischer Phänotyp

schwarze Kapuzenjacke

schwarze Jogginghose

Die Polizei bittet Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu dem beschriebenen Fahrzeug oder dem Tatverdächtigen geben können, sich bei der Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Rufnummer 0231 / 132-7441 zu melden.

Hinweis für Medienschaffende: Rückfragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie bitte ausschließlich an Staatsanwältin Gülkiz Yazir unter 0172-3752758.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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