Versuchter Geschäftseinbruch auf dem Westenhellweg: Die Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 1095

Ein aufmerksamer Anwohner meldete am frühen Donnerstagmorgen (18. Dezember) einen versuchten Geschäftseinbruch auf dem Westenhellweg im Bereich der Hausnummern 85 bis 89. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Erkenntnissen zufolge hielten sich zwei verdächtige Personen gegen 00:05 Uhr vor einem Geschäft in der Dortmunder Fußgängerzone auf. Sie versuchten, die Eingangstür des Shops eines Telekommunikationsanbieters einzutreten. Dies gelang ihnen jedoch nicht und sie flüchteten auf einem E-Scooter in Richtung Westen.

Die Flüchtigen werden wie folgt beschrieben:

Einsatzkräfte trafen bei der Fahndung einen Jugendlichen auf einem E-Scooter in der Kampstraße an, auf den eine der Personenbeschreibungen zutraf. Zum Zwecke weiterer Überprüfungen brachten sie ihn zu einer Polizeiwache.

Der 17-Jährige führte ein verbotenes Einhandmesser bei sich, die Beamten stellten es sicher. Zudem wird ein Messertrageverbot geprüft und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz erstattet.

Die besonderen Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft lagen nicht vor. Der Jugendliche aus Dortmund wurde seinen Erziehungsberechtigten übergeben.

Die Ermittlungen zu einer möglichen Täterschaft wegen versuchten besonders schweren Falls des Diebstahls dauern an.

Zeugen, die im Bereich des Tatorts verdächtige Personen beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0231/132-7441 zu melden.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-West“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-West

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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